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Transporter prallt frontal in VW Golf: Feuerwehr muss eingeklemmte Fahrerin befreien

  • Autorenbild: Nico Hessel
    Nico Hessel
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Am Samstagmittag, dem 02.05.2026, ist es auf der Strecke zwischen Süderbrarup und Lindaunis zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. An der Kreuzung nach Boren kollidierten zwei Fahrzeuge. Drei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.


Ein Großaufgebot von Rettungskräften musste am Samstagmittag auf die Kreisstraße zwischen Süderbrarup und Boren ausrücken. Im Bereich der Kreuzung Möhlenstraat/Bäckerstraat waren ein Pritschenwagen und ein VW Golf zusammengestoßen. Die Feuerwehr musste die Golf-Fahrerin aus ihrem Auto befreien.


Autofahrerin missachtete offenbar die Vorfahrt

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Rettungskräfte gegen 11.10 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der nur mit dem Fahrer besetzte VW-T4-Pritschenwagen die Strecke aus Süderbrarup kommend in Richtung Ketelsby. Zur gleichen Zeit wollte die Fahrerin des mit zwei Personen besetzten VW Golf die Kreuzung aus Richtung Kiesby kommend geradeaus überqueren. Dabei missachtete sie offenbar das Vorfahrt-gewähren-Schild, woraufhin es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.


Golf-Fahrerin wird mit Hubschrauber in Uniklinik geflogen

Die Wucht des Aufpralls war so massiv, dass die Fahrerin des VW Golf in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr mit schwerem technischen Gerät befreit werden musste, wobei unter anderem die Fahrertür entfernt wurde. Der Rettungshubschrauber Christoph 42 brachte die schwer verletzte Frau in die Uni-Klinik nach Kiel.


Ein männlicher Beifahrer im Golf sowie der ebenfalls männliche Fahrer des VW T4 erlitten jeweils mittelschwere Verletzungen und wurden mit Rettungswagen das Helios-Klinikum nach Schleswig transportiert.


Rettungsdienst und fünf Feuerwehren an Unfallstelle im Einsatz

Neben dem Rettungshubschrauber waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie Beamte der Polizei vor Ort.


Die technischen Rettungsmaßnahmen und die Absicherung der Landezone für den Hubschrauber übernahmen die Freiwilligen Feuerwehren aus Süderbrarup, Steinfeld, Boren, Ekenis und Lindau. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen von der Einsatzstelle entfernt werden. Die Kreuzung war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.


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